14 Vorteile wenn du ein Spirituell Geführtes Leben lebst

1) Du fängst an die einfachen Dinge wieder mehr zu schätzen.
Du weisst, dass das die Dinge sind die, zählen.

2) Du hast ein besseres Verstehen warum Dinge passieren oder passiert sind.
Du hast wahrscheinlich darüber meditiert oder dich dahingehend mit deinen spirituellen Helfern aus der geistigen Welt verbunden.

3) Du hast aufregendere Erfahrungen im Leben.
Das ist weil du aufhörst Angst zu haben oder anfängst der Angst ins Auge zu blicken.

4) Du sagst mehr JA.
Weil es eine Chance sein könnte von der du lernen kannst.

5) Du sagst auch NEIN wenn du merkst dass es das ist was du gerade fühlst und brauchst.
Du kennst deinen Wert und die Notwendigkeit wahrhaftig zu sein.

6)Du schaust mehr auf deine Gesundheit.
Dein Körper ist dein Tempel und du weisst du kannst nicht dein bestes Leben leben wenn deine Adern verkalkt und du Tonnen von Schlacken mit dir rumschleppst.

7) Du bist gelassener in einer Notlage.
Du hast das tiefe Vertrauen dass es da eine Lektion zu erfahren und lernen gibt und es dafür einen Grund gibt.

8) Du umgibst dich nicht mit Menschen und Dingen die dir nicht gut tun.
Du spürst, dass du es verdient hast gut behandelt zu werden und dass du dich niemandem beweisen musst.

9) Du pflegst tiefere Freundschaften.
Siehe Punkt #8

10) Du wirst Seelenverwandte treffen.
Wenn du deinen eigenen Weg der Seele gehst, deinen authentischen Weg des wahrhaftigen Seins, wirst du Menschen anziehen die diesen Weg auch eingeschlagen haben und mit dir auf einer Wellenlänge sind.

11)Du sparst Geld.
Du wirst weniger von dem kaufen was du sowieso nicht brauchst, weil du weisst wie du dein Glück aus dem Inneren schöpfen kannst.

12) Du hast wieder vollen Zugang zu deiner Intuition.
Du bist mehr in deiner Mitte, deiner Ruhe, schwingst höher und kannst daher die leisen Töne deiner Seele und deines Herzens wahrnehmen.

13) Es fällt dir leichter Änderungen zu machen oder Neues anzufangen.
Zeit ist relativ und alles vergeht, warum also nicht die Chance nutzen, den Moment im Jetzt zu ergreifen?

14) Du bist glücklicher.
Denn du weisst deine Zukunft ist eine Wahl die du in jedem Moment hast und umsetzen kannst.

Herzlichen Glückwunsch dass du deine Wahrheit lebst. Du bist auf dem Weg zu deiner wahren Bestimmung hier auf Erden!

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Ein Kommentar

  • Die Quelle unseres Seins

    Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach dem wahren Sinn des Lebens. Dabei geben sie jedoch „gutgemeint“ dem „Selbst“ immer noch zu viel Raum.
    In vielem verhalten wir uns wie die „Schriftgelehrten“, als Jesus ihnen entgegentrat. Wir erkennen und benennen wichtige Aspekte des Daseins und äußern sie schriftlich oder als Vorträge mehr oder weniger gut formuliert. Wir freuen und begeistern uns über Einsichten so, dass wir sie vermitteln. Gleiches gilt, wenn wir anerkennende Resonanz durch Leser, Zuhörer und Anhänger erhalten.
    Die immer größer werdende Zahl an Menschen, die sich in diesem „Feld“ bewegen, zeigt, wie anziehend und reizvoll die Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens ist. Darüber hinaus zeigt uns gerade die gegenwärtige irdische Verfassung, wie notwendig sie ist. Das ist sicherlich der entscheidende Grund für das Bedürfnis, an der Verbesserung der Lage für sich selbst, für den „Nächsten“ und für die „Welt“ seinen Anteil zu leisten. Auf dem lohnenswerten Weg zum Besseren gibt es einen regen Austausch, unterstützende menschliche Begleitungen und Hilfen.

    Im „spirituellen“ Bereich bleibt man nicht verhaftet am Sichtbaren und wissenschaftlich Erklärbaren. Man öffnet sich unterschiedlichen geistigen Bewusstseinssphären.
    Meditation ist aktuell sicherlich die meist verbreitete Methode für tiefergehende Wahrnehmungen. Zahlreiche Menschen mit unterschiedlichen Haltungen nutzen diese Vorgehensweise zur spirituellen Entwicklung und machen ihre Erfahrungen.
    „Integrale Theologie“ und „Aktion und Kontemplation“ sind zwei von vielen Ergebnissen. Alles zusammen ergibt jedoch (noch) kein einheitliches „Bild“. Es bietet allerdings so viel Material, dass jeder Suchende das findet, was ihn augenblicklich anspricht.
    Trotz der Unterschiede und der teilweise sich widersprechenden Erfahrungen und Erkenntnissen spüren alle, die nach dem Sinn des Daseins suchen, vielfältige Mängel an Lebenserscheinungen. Sie versuchen ihren Teil zu Weitergehendem beizutragen, um damit die Mangelerscheinungen zu beseitigen.
    Dabei ist es ein gemeinsamer Faktor, dass der „Mensch“ meint, durch sich und sein Selbst fähig zu sein, die notwendigen Lösungen zu finden, ihnen nachzugehen und sie umzusetzen.
    Er glaubt, wenn er verantwortlich, lernbereit und bewusst nur genügend an sich und seiner Umwelt arbeitet, er ein geheilter Mensch werden kann.
    Dieses Ziel ist vollkommen erstrebenswert und es ist angemessen, denn dieser Zustand ist der Ursprüngliche des „Menschen“.

    Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. Männlich und weiblich erschuf er sie.
    1. Mose 1, 27
    Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut.
    1. Mose 1, 31

    Es ist vollkommen richtig, diesem Zug zu folgen. Dabei sollten wir uns möglichst bewusst sein, was das lebenswerte Ziel ist, wie wir uns dahin angemessen bewegen und welche augenblicklich authentische Position und Haltung wir haben.

    Inwieweit sind wir in der Lage diese wichtigen Faktoren zu erkennen? Das gilt es zu klären, denn jede Fehleinschätzung beeinflusst die Richtung und führt möglicherweise nicht zum gewünschten Ziel, uns vom falschen und leidenden Hiersein zu lösen, zugunsten des wahren und lebendigen Daseins.
    Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre im spirituellen Bereich, scheint es keine Grenzen mehr zu geben. Immer mehr Menschen sind von sich so überzeugt, dass sogar Behauptungen wie „Ich/Wir bin/sind Gott“; „Wir sind alle Eins“; „Ich bin der Schöpfer meines Seins“ und vieles Vergleichbare, ernsthaft geäußert werden und ebenfalls ernsthaft Resonanz finden. Wo kommt so viel übertriebene Überzeugung von den eigenen Kräften her?

    Der Grund allen Übels ist das falsch verstandene und gelebte Selbst.
    Besonders betroffen sind die, die gutgemeint immer noch zu sehr ihr „Menschliches“ als Motiv und Gradmesser von Lebenssinn sehen und gutgläubig ihre Hilfe zur Verbesserung in diesem Sinn anbieten. Wie sehr diese Angebote letztendlich eigensinnigen Ursprung haben können, und der Lebens-Weg – der so begangen wird – nicht zum wahren Ziel führt, wird nicht oder noch zu wenig wahrgenommen. Das trifft auch im unterschiedlichem Maß für alle „Heil“-Aktivitäten zu, in denen Menschen „Leiter-“, „Vermittler-“ und vergleichbare Positionen einnehmen und dadurch den einzig wahren Vermittler zum Heil: Jesus Christus, nicht vollkommen wirken lassen.
    Die unterschiedlichen Reaktionen auf Jesus hinsichtlich Seiner Göttlichen Menschwerdung und Seine einzigartige heilgebende Kraft verdeutlichen eine noch zu geringe Anteilnahme und andererseits wesentliche Widerstände bis in unsere Zeit.
    Wie zu Zeiten Jesu erfassen wir die subtilen Erscheinungen unsere Selbstsucht noch nicht bewusst genug, weil wir immer noch zu sehr von menschlich bestimmten Einsichten und Erkenntnissen begeistert sind. Gegenseitige Anerkennung von Vermittlern und Anhängern nähren den Stolz. Der Mensch sieht sich und seine Vorstellungen gern als Quelle. So bleibt man im Selbstgeschaffenem, hält daran begeistert fest und verbreitet das „kostbare Gut“.

    Wer so sucht und aus seinem Selbst-Bewusstsein schlüssige Antworten erhält, meint, das Wahre und Richtige gefunden zu haben. Er ist in seinem Tun und den daraus entstandenen Erfahrungen und Wissen befriedigt. Die Selbstgenügsamkeit verhindert Weitergehendes.
    Durch diesen Zustand interessiert man sich nicht mehr dafür, wie die wirkliche Beziehung zu Gott aus Seiner Sicht ist. Man bleibt zurückhaltend gegenüber Seiner LIEBE.
    Das trifft sogar auf Menschen zu, die eine Verbindung zum „Göttlichen“ haben wollen und aktiv an einer Intensivierung der Beziehung arbeiten, wenn diese zu einseitig aus dem eigenen Willen und der Behauptung „Ich bin“ vollzogen wird.
    Auch hier besteht die Gefahr, dass „Menschliches“ und seine Vorstellungen zu sehr bestimmen. Anstelle eines unmittelbaren Dialogs mit dem „lebendigen Wort Gottes“, macht man sich selbst ein „Bild“. So wird verständlich, warum so unterschiedliche „Bilder“ existieren, die noch keine Einheit darstellen. Letztendlich ist auch hier die Hinwendung an das Selbst größer, als die selbstlose Hinwendung zum Geist Gottes und Seiner LIEBE. Es geht um die Entscheidungen: schlägt mein Herz für mein „Ich bin“ oder für die allumfassende LIEBE, die wir im Christusgeist erfahren können, um durch Ihn an der Schöpfung teilzuhaben?

    Antworten

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